Fahrer Rechtsschutz

Der Fahrerrechtsschutz ist die Rechtsschutzversicherung für Fahrer, die kein eigenes KFZ auf sich zugelassen haben und fremde Fahrzeuge fahren. Für Fahrer von Firmenfahrzeugen oder für junge Menschen, bei denen das KFZ auf die Eltern zugelassen und versichert ist, ist dieser Fahrer-Rechtsschutz die optimale Versicherung.




Fahrerrechtsschutzversicherung für Einzelpersonen

Bei der Fahrer-Rechtsschutz- versicherung ist der Versicherungs- nehmer als Fahrer fremder Fahrzeugem, sowie als Fußgänger und Radfahrer, sowie als Fahrgast von öffentlichen Verkehrsmitteln, versichert.

Ein Fahrer-Rechtsschutz kommt für Sie in Frage, wenn Sie selbst kein eigenes Fahrzeug besitzen, aber des Öfteren mit fremden Fahrzeugen unterwegs sind. Sobald Sie Fahrer eines Fahrzeugs sind, sind Sie auch verantwortlich für Ihr Fahrverhalten und sind ebenso auch auf die anderen Verkehrsteilnehmer angewiesen.

 

Sie bekommen beispielsweise die Vorfahrt genommen und schnell passiert es, dass der Unfallgegner dieses abstreitet und Sie nur die Möglichkeit haben zu einem Rechtsanwalt zu gehen um Ihr Recht einzuklagen. Mit einem Fahrer-Rechtsschutz bekommen Sie einen finanziellen Rückhalt, auch von diesem Recht Gebrauch machen zu können. Die ständig steigenden Gebühren von Rechtsanwälten, sowie die ständig steigenden Gerichtskosten machen den Gang zu einem Rechtsanwalt mittlerweile zu einem Luxus, der nicht mehr selbstverständlich ist.

Mit dem Fahrer-Rechtsschutz wird Ihnen ein umfangreicher Versicherungsschutz für den Verkehrsbereich gewährt, speziell für Personen ohne eigenes Fahrzeug. Hier gibt es bei den Versicherungsgesellschaften oft sehr günstige Angebote für Führerscheinanfänger. Automatisch mit inbegriffen ist auch ein Schadensersatz-Rechtsschutz, der Sie beim Durchsetzen von Schadensersatzansprüchen gegenüber dritten Personen nach einem Unfall unterstützen soll. Ebenso inbegriffen ist der Sozialgerichts-Rechtsschutz, der dann greift, sollte Streitigkeiten aufkommen bei einem Wegeunfall, also bei einem Unfall vom Weg zur Arbeit oder zurück.

Ein weitere wichtiger Gesichtspunkt ist der Verwaltungs-Rechtsschutz, von dem Sie dann Gebrauch machen können, sollten Sie Probleme oder Streitigkeiten beim Verlust Ihres Führerscheins aufgrund von einem vorläufigen Fahrverbot haben. Die Versicherungssumme sollte sich auf eine halbe Million pro Rechtsfall belaufen. Die Kostenübernahme von Rechts- sowie Gerichtskosten, von Sachverständigen oder Gutachter, sowie zu zahlende Zeugengelder sollten gewährleistet sein.