Einführung in das Thema Unfallversicherungen

Es sprechen viele gute Gründe dafür eine private Unfallversicherung abzuschließen. Diese versuchen wir in unserer Rubrik zur Einführung in das Thema Unfallversicherungen Ihnen etwas näher zu bringen. Wir hoffen dass wir mit dieser Seite viele Ihrer Fragen zu den Unfallversicherungen beantworten können.




Einführung in das Thema private Unfallversicherung

Viele Gründe sprechen für eine
private Unfallversicherung

Ganz egal welcher Unfall passiert: Eine Unfallversicherung gewährleistet finanzielle Absicherung nach einem Unfall und somit auch den Erhalt des gewohnten Lebensstandards. Durch ein Invaliditäts-Kapital mit Progression, wobei nach schweren Unfällen bei Vollinvalidität das drei-, vier- oder fünffache der Versicherungssumme ausgezahlt wird oder mit einer privaten Unfall-Rente, die lebenslang jeden Monat ausgezahlt wird, sichern Sie die finanziellen Folgen eines Unfalls!

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet Ihnen und Ihren Kindern nicht ausreichende Sicherheit, da sie im privaten Umfeld nicht greift. Doch gerade im privaten Umfeld passieren die häufigsten Unfälle – im Haushalt, in der Freizeit, im Straßenverkehr, während Sport und Spiel oder im Urlaub... Eine private Unfallversicherung bietet Ihnen umfassenden Schutz.

Es ereignen sich jährlich rund 8,9 Millionen Unfälle in Deutschland, davon ereignen sich 2 von 3 Unfällen in der Freizeit oder zu Hause, also ohne Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Laut Statistiken erleidet jeder 10. Bundesbürgen einen Unfall. Jeder muss also mit diesem Risiko rechnen.

Da Kinder die Welt noch entdecken wollen und die Gefahren noch nicht richtig einschätzen können ist die Unfallrate sehr hoch. Jährlich erleiden rund 2 Millionen Kinder einen Unfall, davon im Straßenverkehr ca. 50.000.

Und die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur eine geringe Grundversorgung, wenn Ihrem Kind im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Hin- und Rückweg etwas passiert. Doch fast alle Unfälle, ca. 90% ereignen sich in der Freizeit Ihres Kindes. Somit ist ihr Kind gesetzlich nicht geschützt!